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Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD-Hessen-Süddeutschland/"Mein Herz schlägt links"

Charta
der Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD-Hessen-Süddeutschland/"Mein Herz schlägt links"
- Arbeitsgruppe in der SPD -
- Linkes Forum in der SPD Hessen -

Gegründet: 17. April 2012

(Gründer dieser Initiative sind u.a. Ralf Wenzel (SPD UB Schwalm/Eder)
und Michael Feuster M.A. (SPD OV Heuchelheim/Kinzenbach).)

Grundlegendes

Mein Herz schlägt links-Arbeitsgruppe in der SPD

Diese Arbeitsgruppe, orientiert sich an sozialdemokratischen, linken Thesen, Themen und deren Umsetzung in die reale Politik.

Sie wurde geboren im MeineSPD.net.

Der Input zur Gründung der Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD, war allen SozialdemokratenInnen deren Herz links schlägt eine Heimat zu bieten.

Vorher im Herbst 2008 gründete sich eine Arbeitsgruppe"Mein Herz schlägt links" in der Community "meineSPDnet".

Anlass war die Unzufriedenheit über die Macher in Berlin, welche sich einen Teufel um die Meinung der Basis scherten.

In Wahlzeiten laufen die "Großen" zur Hochform auf, man hält große Reden und gibt sich als GenosseIn um die Basis bei Stange zu halten, aber kaum im Amt enfernen sie sich wieder von der Basis.

Die Basis vermißt " IHRE SPD " !

Wir sind Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten.
Unsere Gruppe sieht sich nicht als Konkurrenz zur Arbeit in Ortsvereinen, Gremien oder in Arbeitsgemeinschaften, sondern als Ergänzung.

Wir erarbeiten hierzu in Foren und Arbeitsgruppen thematische Vorschläge. Diese Materialien dienen dazu, parteiintern und in der Öffentlichkeit für eine Politik der SPD zu werben, die sich an den Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit und der sozialen Verantwortung orientiert.

Wir orientieren uns dabei an dem Leitspruch: „Kein Knecht, kein Herr, das ist Teil unserer Geschichte“.

Wir wollen der Basis eine Heimat geben.

Bei uns sollen die Genossen und Genossinnen wieder im Vordergrund stehen

Nur wenn wir uns untereinander ergänzen und zusammenarbeiten, ist es möglich die Gesamtpartei in unserem Sinne zu prägen.

Deshalb entschlossen wir uns, diese Homepage einzurichten.
Wir sind ein selbstverwaltetes Internetprojekt von Mitgliedern der SPD.

Als Nächstes werden regionale Treffen vorbereitet.

Solidarität, intern und in der Öffentlichkeit, ist daher der grundlegende Maßstab des Verhaltens der Mitglieder untereinander.

Kritik muss möglich sein, ist aber sachlich und ohne persönliche Angriffe vorzutragen.

Im Zweifel gilt der Grundsatz lieber zweimal Nachzudenken und nur einmal die Stimme zu erheben.

Jedem steht es frei, diese Gruppe jederzeit zu verlassen – aber für ehemalige und aktive Mitglieder gilt der Grundsatz der Geschlossenheit. Internes muss intern bleiben, ansonsten verlieren wir jede Gestaltungsmöglichkeiten.

Neue Mitglieder werden nur in Hinsicht auf eine glaubwürdige Präsentation ihrer politischen Ausrichtung aufgenommen, die mit den Grundsätzen der Gruppe und dieser Charta übereinstimmen müssen.

Diese Gruppe ist eine Gruppe der Basis. Wir wollen der Basis eine Heimat geben.

Wir orientieren uns an sozialdemokratischen, linken Thesen und Themen und wollen deren Umsetzung in der realen Politik.

Wir arbeiten mit allen sozialdemokratischen, linken Gruppierungen innerhalb der SPD zusammen.
Wir wollen auch eine Vernetzung mit allen Gruppierungen, welche sich sozialdemokratisch links einordnen.

Wir wollen Sozialdemokratische Politik in der Tradition Kurt Schumachers, Carlo Schmids, Erich Ollenhauers und Willy Brandts.

Politisches

Zunehmend hat sich die älteste demokratische Partei dieses Landes, welche ihre Wurzeln in der Arbeiterbewegung und ihrer Fürsorge für die sozial Schwächeren hat, auf einen Kurs hin zu einer nicht identifizierbaren ominösen „Mitte“ begeben.

Dieser Kurs war nicht durch eine Überwindung von sozialen Spannungen und der wirtschaftlich vertretbaren Umverteilung geprägt, sondern hat, durch eine einseitige Ausrichtung auf neoliberale Vorgaben, zu einer Verschärfung der sozialen Spaltung in dieser Gesellschaft beigetragen.

Damit verliert die SPD ihre Legitimation und langfristig gesehen ihre Existenzberechtigung.

Dies ist für uns als SPD-Mitglieder nicht hinnehmbar.

Wir erkennen an, dass die weltweite immer stärkere wirtschaftliche Verflechtung für die Menschen in den Ländern dieser Erde unterschiedliche Chancen und Risiken bietet.

Es kann aber nicht Ziel der SPD sein, sich diesem Marktgeschehen willenlos zu unterwerfen.

Die Globalisierung ist keine Katastrophe, der die Politik ohne Gestaltungsmöglichkeiten ausgeliefert ist.

Vielmehr ergeben sich hier vielfältige Einflussmöglichkeiten für die Politik und die SPD anhand ihrer Grundsätze und in internationaler Zusammenarbeit zu gestalten.

Dies betrifft alle möglichen Handlungsfelder, von der Ökologie über die Ökonomie bis hin zur Sozial- und Außenpolitik.

Von der Gestaltung der Gesellschaft unter Berücksichtigung ureigenster sozialdemokratischer Werte hat sich unseres Erachtens ein einflussreicher Teil der SPD, insbesondere auf Bundesebene, abgewandt.

Ziel der Initiative linker SozialdemokratenInnen „Mein Herz schlägt links“ ist es daher auch über Kandidatenwahlen, Abstimmungen und Beiträge zur innerparteilichen und öffentlichen Meinungsbildung dem Einfluss dieses Kreises zu begegnen.

Blick nach vorn

Wir sind die Basis.

Wir sind diejenigen, die das Blut und die Knochen dieser Partei darstellen.

Funktionäre und Mandatsträger sind ersetzbar, aber ohne eine Basis ist die SPD nicht nur keine Volkspartei mehr, sondern sie ist eine untergehende Organisation.

Über eine Bündelung unserer Stimmen, über eine Vernetzung können wir viel erreichen.

Unsere Führungsspitze hat sich viel zu lange sicher sein können, in uns eine bedingungslose Gefolgschaft zu finden.

Damit muss Schluss sein.

Nur Kandidaten, die den politischen Grundsätzen dieser Gruppe in Wort und Tat gerecht werden, können auf Unterstützung zählen.

Wenn die Wahlkampfstände leer bleiben, wenn bei den Wahlkampfauftritten von Kandidaten von oben nur ein trostloses Häufchen von Unterstützern versammelt ist, wenn es Abstimmungsniederlagen und Gegenkandidaturen vom Ortsvereinsvorsitz bis zum Kandidaten für den Bundestag gibt, dann wird es ein Umdenken geben.

Arbeiten wir daran.

Gemeinsam sind wir stark!

@Copyright

Landessprecher sind Erich Müller-Höhn (SPD OV Gießen-Allendorf) und Michael Feuster M.A. (SPD OV Heuchelheim/Kinzenbach)
(seit 15. Mai 2012)


Linkes Forum in der SPD Hessen

Beim Linken Forum in Hessen handelt es sich um eine informelle Vernetzungs- und Diskussionsplattform der Linken in der hessischen SPD. Es gibt keine formalisierten Regeln, Mitgliedschaften etc.

Das Linke Forum Hessen ist Teil der Vernetzungsstruktur der Linken in der SPD.

Anspruch und Zielsetzung war (und ist noch), diese Forumsstruktur dezentral bis auf Unterbezirks- bzw. Kreisverbandsebene "herunterzubrechen".

Die Linke in der SPD muss gestärkt werden, öffentlich erkennbar und ansprechbar sein, sich vernetzen und von der reinen Fixierung auf Gremienpolitik (Bundestag, Landtag, Landesvorstände etc) wegkommen. Das Linke Forum versteht sich Anlauf- und Austauschebene, die mindestens parteiöffentlich erkennbar agiert, um linke Positionen in der SPD wieder stärker zu verankern, dezentral untereinander auszutauschen (in der Regel weiß man in der Partei doch gar nicht, was der NachbarOV, -KV, -UB diskutiert!) und vor allem auch, um für die vielen vereinzelten Linken z.B. in Hessen, die in ihren Ortsvereinen, Kreisverbänden etc. hoffnunglos vereinzelt sind und zu resignieren drohen, eine inhaltliche und orgsanisatorische Anlaufstation aufrechzuerhalten bzw. erst noch zu schaffen.Wir halten diese Form von Vernetzung und Zudammenführung der Lnken in der SPD nach wie vor für notwendig, sinnvoll und trotz aller Mängel für erfolgversprechend.

Gegründet: 26. Juni 2012

Landessprecher Nikolaus Dümpelmann (Offenbach)
(seit 27. November 2013)


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